Malreise Elbflorenz mit großer Begeisterung der Teilnehmer zu Ende gegangen

Die erste Malreise fand in der „SächsischenToskana“ von 16.06.2011 bis 19.06.2011 statt. Die bereits Wochen vorher ausgebuchte Reise, war für alle 11 Teilnehmer ein Erlebnis. Stationen wie in Radebeul Schloß Wackerbarth und Hoflößnitz, am Elbufer in Meißen mit Blick auf die Albrechtsburg und in den Weinbergen von Proschwitz waren Herausforderungen Bildkompositionen in der freien Natur umzusetzten. Auch für das Jahr 2012 ist eine Malreise in der Planung.

Ein Reporter der Sächsische Zeitung Meißen schreibt in seinem Artikel am 20. Juni 2011:

Die Wolken wachen über Meißens Altstadt. Regen nicht ausgeschlossen. In der Elbe liegt ein Fährschiff – kurzzeitig spuckt es große Töne. Durch den Wind biegen sich wehrlos die Gräser am Ufer. Der Elberadweg wirkt nahezu wie verwaist. Ein nicht ganz so perfekter Wochenendtag. Dafür das perfekte Motiv auf der gegenüberliegenden Flussseite. Tina Gehlert hat ein Händchen für die Albrechtsburg. Seit Stunden betrachtet sie jede Linie, jede Ungerade, jede Flucht. Bis ihre schlanken Finger jeweils wissen, wie das Gesehene auf ein weißes Blatt Papier zu übersetzen ist. So hat das große Aquarell vor ihr Gestalt angenommen. Tina Gehlert lebt als Künstlerin in Zwickau und hat eine individuelle Malreise ins Elbland organisiert. Dieser haben sich Aquarellbegeisterte aus ganz Deutschland angeschlossen. Nur die Elbe trennt die Gruppe von ihrer faszinierenden Vorlage. „Die Burg ist eine Herausforderung“, sagt Tina Gehlert. „Durch die historischen Verschachtelungen der vielen Häuser und die vielen Perspektiven ist sie schwierig zu malen." [...]








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